Sicher ist sicher!

Vorsicht ist de Mutter nicht nur der Porzellankiste, sondern auch unseres weihnachtlichen Zimmerschmuckes, den ich heute gekauft und inzwischen auch an die ihm zugedachte Stelle im Wohnzimmer gestellt habe.

Vorher waren allerdings noch einige kleinere Umbaumassnahmen nötig, damit auch Platz ist an dem Platz –  leicht behindert durch die fernschriftlichen Einwürfe einen gewissen Dame, die unbedingt vorab schon mal Fotos sehen wollte.
Aber dem Wunsch bin ich trotzdem gerne nachgekommen, denn schliesslich bin ich mit der Dame ja verheiratet und sie soll natürlich auch wissen, wer da jetzt vorübergehend bei uns einzieht.
Also hab ich nach dem Eintopfen die Tanne zwischendurch mal schnell geknipst und ihr dieses Bild geschickt-noch auf ihrem provisorischen Standort auf dem Balkon – um anschliessend meine Umräumaktion fortzusetzen.

Nicht ganz fair allerdings die  – möglicherweise etwas vorschnelle – Antwort meiner Liebsten, die meinte, ich würde mich wohl nicht trauen – der Katzen wegen:

„Feigling !“

Zwar traue ich den Fellnasen in Bezug auf Tannenwälder im Wohnzimmer wirklich nicht – in solchen Dingen ist meine Liebste weitaus risikofreudiger als ich, genau wie im mit den echten Kerzen am Baum – aber schliesslich habe ich ja mit entschieden, dass wir dieses Jahr den Versuch wagen wollen….. und so was lasse ich mir auch nicht nachsagen!
Also hab ich jetzt nach vollzogenem Umbau ganz mutig  das nackte Bäumchen ins Wohnzimmer gestellt und Posten auf dem Sofa bezogen, um mögliche Unglücke gleich vorab zu verhindern.

Sicher ist schliesslich sicher!

Jetzt also!

Wie schrieb die Liebste vorhin:

„Vielleicht machen wir uns nachher noch auf, um nach einem Weihnachtsbaum zu gucken…. aber die Frage ist immer noch nicht entschieden 🙂“

Aber jetzt:

Allen Bedenken  und Schreckensbildern von Katzen in Christbaumspitzen, gefällten  Tannen und brennenden Fellnasenschwänzen zum Trotz scheint die Entscheidung nun gefallen!

Soeben hat  die Liebste unsere verbliebenen Kerzenhalter  und Christbaumkugeln zusammen gesucht, nachdem ich auf dem Weg zur Packstation bei unserem lokalen Weihnachtsgrünhändler einige zierliche und wirklich ansprechende Exemplare der Gattung Abies procera gesehen habe, nicht zu gross und nicht zu breit, so dass sie sogar in unser Wohnzimmerchen passen würden.

Also werden wir wohl dieses Jahr nach dem Motto „Versuch macht klug“, das erste mal seit Jahren wieder einen geschmückten Weihnachtsbaum haben und es bleibt abzuwarten, ob und wie lange der unbehelligt stehen bleibt, ohne als Katzenturngerät missbraucht zu werden. Zur Not muss er dann umziehen auf den Balkon, wenn der Stress zu gross wird.

Nicht für die Katzen, sondern für mich.

Also drückt uns die Daumen, dass der neue Mitbewohner vielleicht doch aushält bis „Knut

Kommunikationsproblemlösungsversuch

Meine Schlaflosigkeit kann auch teuer werden.
Nicht nur, weil zusätzlich Licht brennt und mein Computer läuft, sondern auch, weil unsere Fellnasen dann meinen, es ist Frühstückszeit. Was ja eigentlich nicht schimm wäre, wenn ich mich dann nicht nochmal wieder ins Bett legen würde.
In dem Fall nämlich ergaunern sie – unter Vorspiegelung falscher Tatsachen – bei der Liebsten gleich nochmal eine Füllung der Näpfe, wenn diese ein, zwei Stunden später aufsteht, während mindestens die Hälfte der von mir verabreichten Ration friedlich vor sich hin trocknet und später in den Müll wandert…. wie auch die Reste der zweiten Ration, die natürlich auch nicht aufgefressen wird.

Zu deutsch:
Unser Katzenfutterverbrauch ist drastisch angestiegen seit ich zuhause bin.
Also stellt sich die Frage, wie daran etwas geändert werden könnte – und wie meine Liebste und ich die Kommunikation diesbezüglich verbessern können – zumal ich  ja nicht unbedingt auch gleich wach bin, wenn sie aufsteht.

Dabei wäre eine Nachricht im Messenger sicher eine Lösung, das Hinlegen eines Zettels eine andere.
Der allerdings könnte im morgendlich Trubel auch leicht weg geweht werden.Ein entsprechendes Wandtattoo ginge wohl auch, wenn auch etwas überkandidelt  und möglicherweise zur Folge habend, dass die lieben Kleinen gar nichts mehr bekommen.
Das scheidet also aus.

Bleibt aber noch diese Bastel-Variante:Das Tattoo einfach ausgedruckt, in einen Bilderrahmen gepackt und auf die Küchenarbeitsplatte platziert. Das kann ich dann einfach aufstellen, wenn ich die Näpfe schon gefüllt habe… Und doppelte Rationen sind Geschichte!

Also, Problem erkannt – Problem gebannt  😎

Gemütlich geht anders

„Ein Zuhause wird erst richtig gemütlich mit einer Katze“

So steht es jedenfalls auf einer Kachel, die wir vor Jahren mal auf einem Flohmarkt erworben haben. Was im Umkehrschluss ja auch bedeutet, dass es mit der Gemütlichkeit vorbei ist, wenn die Fellnasen -oder zumindest eine davon – mal nicht anwesend sind.

Und genau so ist es, denn von der Richtigkeit der oben zitierten These konnten wir uns gestern schmerzlich überzeugen:

Beim abendlichen Durchzählen an den Futternäpfen fehlte nämlich diese junge Dame, Frau Elli, unsere Unschuld vom Lande: Dem haben wir aber zunächst nicht viel Bedeutung zugemessen, denn es kommt schon mal vor, dass sie zuerst ihren Lebensabschnittsgefährten – den Herrn Hein  – fressen lässt, um dann später in Ruhe den leeren Magen füllen zu können.

Wirklich aufgefallen ist ihr Fehlen dann erst später, als wir gemütlich auf dem Sofa lümmelnd den Dienstagabendkrimi gucken wollten – eine Gelegenheit, zu der sich sonst immer die ganze Familie im Wohnzimmer versammelt – die Zweibeiner auf dem Sofa und die Vierbeiner auf dem Teppich davor oder daneben.:

Herr Hein war da, Frau Elli nicht.

Zu diesem Zeitpunkt wars dann mit der Gemütlichkeit vorbei und ein Absuchen aller bekannten Verstecke in der Wohnung begann.
Leider ohne Erfolg, wie auch alle Versuche, sie mit Leckerlis zu locken, denen sie sonst nicht widerstehen kann.

Auch die Erweiterung des Suchbereiches auf den Balkon führte zu keinem Ergebnis, so dass die Liebste – schon halb in Panik – anschliessend noch den Innenhof ins Visier nahm in der Befürchtung, unsere Mitbewohnerin könne unbemerkt vom Balkon gefallen sein.

Aber auch da: Nichts!

Blieb also nur noch die Hoffnung, dass Elli garstigerweise nicht gefunden werden wollte und möglicherweise feixend in einem Versteck hockte, das uns bisher entgangen war…

Ein Gedanke, der aber nicht wirklich zur weiteren Beruhigung beitrug.
Denn wir hatten wohl beide noch den Gedanken im Kopf, wie wir damals Fiete hinter seinem Sessel gefunden haben.

Und so hab ich mich nochmal auf den Weg nach unten gemacht – doppelt gemoppelt hält eben besser – während die Liebste  sich angesichts des drohenden morgendlichen Weckerklingelns  schon mal ins Bett legen wollte, allerdings ohne allzu grosse Hoffnung auf guten Schlaf.

Doch soweit kam es dann gar nicht, denn auf dem Weg nach unten entdeckte ich ein wohlbekanntes Fellkäuel unter dem Schuhschrank der Nachbarn, der im Treppenhaus steht.
Da sass sie also, unser Ausreisserin, die wohl doch Angst vor  der eigenen Courage bekommen hatte, nachdem sie unbemerkt aus der Wohnung geflitzt war, als die Liebste nach Hause kam.

Aber Elli sehen und sie einfangen sind zwei verschiedene Dinge.

Mir ist es jedenfalls nicht gelungen, während die Liebste sie anstandslos auf den Arm nehmen und in die Wohnung zurück tragen durfte….

Also Ende gut – alles gut.
Und die Gemütlicheit ist auch wieder hergestellt 🙂
Doch leider werde ich wohl nie erfahren, wer der Mörder war….


Und weil es gerade so gut passt:
Hier noch die Liebeserklärung eines anderen Katzenbesitzers 🙂

Walhamburger und andere Jubiläen

In all dem Wiggel der letzten Tage ist doch tatsächlich etwas untergegangen, dass auch ich ein paar Jahrestage zu feiern hatte.

Immerhin jährte  sich am 20. September zum achten Mal der Tag des Arbeitsbeginnes bei meiner Firma – eine Entscheidung, die ich bisher nicht bereut habe, auch wenn es manchmal anders klingt, wenn die Arbeitsbelastung mal wieder zu gross wird.
Aber das ist ja kein singuläres Problem, was nur auf diesen Pflegedienst zutrifft, sondern eher systemisch bedingt, wie der ganzen Branche.
Pflegenotstand herrscht ja überall, nicht nur bei uns!
Und so wird dieser Arbeitgeber wohl der letzte bleiben, bis ich irgendwann in Rente gehe – jedenfalls soweit das an mir und meinen Wünschen liegt. Denn alles andere – also das drumherum – passt ja, besser als bei jedem Arbeitgeber zuvor in meinem Leben.

Der zweite Jahrestag liegt nicht so lange zurück, der war erst am 29. September, also vorgestern:
An diesem Tag begab es sich, dass ich von Bielefeld nach Hamburg zog, um in Zukunft mit der Frau zusammen leben können, die ich liebe.
Und das war eine der besten Entscheidungen meines Lebens, wie ich heute in der Rückschau sagen kann 🙂
Seither sind wir ein gutes Team und haben schon einige Stürme gut überstanden, die uns zusammen immer stärker gemacht haben.

Und weil aller guten Dinge drei sind, gibt es auch noch ein drittes Jubiläum zu vermelden:
Am 20. September vor sechs Jahren sind wir hierher auf unsere Insel gezogen. Also langsam mal Zeit, die ersten Renovierungsmassnahmen anzugehen 😎


Nicht genau ermitteln kann ich allerdings den Tag, an dem dieser junge Herr vor acht Jahren bei uns einzog:

Zusammen mit seinem leider schon über die Sternenbrücke gegangenen Bruder Fiete, beide damals noch klein und schmächtig – und Heini völlig verschüchtert.
Das war aber auf jeden Fall auch in den ersten Oktobertagen , denn das Bild stammt vom 10.10.10, wie ich den Exif-Dateien entnehmen kann.

Nachtarbeit II

Diesmal ging es etwas schneller – schliesslich habe ich ja schon geübt 🙂
Und so dauerte der Umzug meiner Liebsten auf den neuen Webspace nur ein paar Stunden, die ich mir letzte Nacht gerne dafür um die Ohren geschlagen habe.Das fertige Ergebnis kann sich jedenfalls sehen lassen, wenn auch eventuell auf besonderen Wunsch einer einzelnen Dame noch das eine oder andere kleine Detail  und ggf. auch das Headerbild geändert werden muss.

Schaunmermal.

Frau Elli jedenfalls hat der Veröffentlichung ihres Konterfeis nicht widersprochen 😎

Den Link dahin gibt es natürlich auch:

-> Heimathafen Elbinsel <-

Und: Abo nicht vergessen !

Beschlossen

So, nun Wochenende mit der Aussicht, dass jetzt sechs Tage lang für mich kein Wecker klingeln muss,  das Auto zwei Tage Pause hat, weil es erst Montag wieder zum Spädienst gebraucht wird und das Sofa deutlich mehr frequentiert wird als sonst üblich. Nicht mal zum Einkaufen müssen wir noch los, das haben wir eben bei einem Tete-a-Tete  in unserem Lieblingssupermarkt schon gemeinsam erledigt.

Gut so!

Vielleicht schaffe ich es sogar, endlich mal das Buch zu Ende zu lesen, dass ich vor fünf Wochen angefangen habe. Damit bin ich nämlich immer noch nicht durch – was absolut nicht die Schuld des Buches ist.

Schaunmermal.

Auf jeden Fall gilt jedoch als beschlossen, dass dies ein feines, ruhiges und entspanntes Wochenende zu zweit werden wird – oder zu viert, zählt man unsere Haustyrannen mit.

Eben genau so, wie ich es allen  wünsche, die zufällig hier vorbei lesen 🙂

Also: Keine Kunden, keine missratenen Azubis, keine Termine, kein Stress und hoffentlich auch Ruhe in Berlin… Und falls die dort keine Ruhe halten können, dann sollen die das unter sich ausmachen –  mal zwei Tage ohne uns!

Unterwegs III

Stargard, Sonntag Abend, 22:00 Uhr
Morgen Abend um die Zeit werden wir wohl schon wieder zu Hause sein. Was einerseits unseren pelzigen Mitbewohnern geschuldet ist, die wir doch nicht so lange alleine lassen möchten, anderseits aber auch der Tatsache, dass sich  gewisse Inkompatibilitäten eingestellt haben, was die landestypische Kost angeht. Wobei man dieses  wohl durchaus gängige Menue sicher nicht als „landestypisch“ im Sinne einer polnischen oder pommerschen Küche bezeichnen kann – wohl aber, was die Leistungen vieler „Speisetempel“ auf dem lukullischen Sektor angeht:
Viel Friteuse, wenig geschmackliche und qualitative Substanz.

Wirklich gute Lokale sind nach unserer Beobachtung ohnehin eher rar gesäht, zumal meine Liebste beim Essen auch gewisse Standarts nicht unterschreiten mag, die für meinen ostwestfälischen Magen eher keine unüberwindliche Hürde darstellen.
Schwierig, wenn man nicht in grossen Städten wie Danzig ist, wo genügend Auswahlmöglichkeiten gegeben sind, sondern sich – wie beispielsweise in Leba – in touristischen Hochburgen mit überwiegend Fastfood- oder Imbiss-Restaurants bewegt.
Oder wie heute abend hier in Stargard, wo Sonntags um 20:00 Uhr wirklich die Bürgersteige hochgeklappt sind  und ausser Kettenrestaurants und einem China-Laden einfach nichts mehr in erreichbarer Nähe geöffnet hat….
Dann kommt sowas wie oben abgebildet auf den Teller, auf dem Bild deutlich besser aussehend, als es geschmacklich in der Realität war.  Nur gut, dass heute das Frühstück im Hotel in Danzig wirklich ausreichend  und vielseitig war:sg3Insofern ist unser bisheriges Fazit der Tage in Polen eher durchwachsen – wir haben viel Schönes gesehen, von dem auch noch zu berichten sein wird, aber auch die Erfahrung gemacht, dass man die völlig überlaufenen Seebäder doch besser meidet – nicht nur des Essens wegen.
Auch Google-Bewertungen konnten diesbezüglich nicht wirklich weiterhelfen, während sie anderseits bei der Suche nach Unterkünften durchaus hilfreich waren und sich als probates Werkzeug erwiesen.

Um so mehr freuen wir uns auch wieder auf zuhause und den eigenen Herd, wo diese Probleme nicht bestehen.

Unverzichtbar

Wer hat eigentlich behauptet, dass Felis silvestris catus reinliche Tiere wären?
Denn das können wir zumindest von unseren Mitbewohnern dieser Gattung nicht behaupten:

Selbst, wenn es ihnen als einzigen Lebewesen gelungen ist, uns Zweibeiner zu domestizieren, uns beizubringen, ihnen sowohl Nahrung  als auch allerlei Spielzeug und die merkwürdigsten Möbel als Wohnstätten frei Haus zu liefern, freiwillig ihre Ausscheidungen zu entsorgen, uns ihren teils absolut unlogischen Eigenarten unterzuordnen und ihnen sogar Plätze in so intimen Bereichen wie in unserm Bett oder auf unserem Sofa zu reservieren:
Die elementarsten Kulturtechniken beherrschen sie nicht.

Beispielweise, wenn es um ihre Bedürfnisanstalten geht, die für hygienebewusste und ordnungsliebende Zweibeiner nicht immer als Ort grössten Glücks erscheinen:
Wie jeder Fellnasendomestik weiss, zeigt sich da nämlich der wahre Charakter seiner „Herrschaft“ – absolut rücksichtlos!
Denn üblicherweise dauert es keine fünf Minuten, bis ein frisch geputztes Bad wieder derartig mit dem Inhalt ihrer Abtritte verziert ist, dass sich das Betreten für uns Säugetiere der Gattung Homo Sapiens nur mit festem Schuhwerk empfiehlt, um nicht unangenehme Bekanntschaft mit dem krümeligen Zeug schliessen zu müssen. Die Vorstellung – zumindest unserer Hauptmieter – von „schöner Wohnen“beinhaltet nämlich auch, dass ein Badezimmer erst dann wohnlich ist, wenn sich um ihre Toilettenanlagen herum mindestens genau so viel Streu befindet wie darin. Ergo wird direkt nach Reinigung des Badezimmers durch das „menschliche Personal“ so lange in den Schalen gescharrt, bis dieser Zustand wieder  hergestellt ist…

Ein Wunschtraum deshalb auch dieses Bild, das allenfalls menschlichen Äshetikansprüchen entspringt, den pelzigen Diktatoren aber wohl höchst zuwider wäre: Grinsen musste ich trotzdem, als ich es sah…. Und ein wenig Kopfkino bekam ich auch:

Schliesslich würde sich – wenn unser Katzenklos derartig gestaltet wären – der morgendliche Gang ins Porzellanstudio auch gleich mit einer kleinen Meditation und der Besinnung aufs Wesentliche verbinden lassen. Womit einem gleich auch bewusst werden könnte, was der Tag möglicherweise bringt:
Einen grossen Haufen Sch…., den es zu beseitigen gilt…..

 

Halt! Stopp!

Ich will mir und Euch jetzt nicht den Tag verderben, und ganz so schlimm ist das Leben mit unseren Hauptmietern ja nun auch nicht.
Denn eigentlich sind die Fellknäule ja auch immer wieder ein Grund zur Freude und zum Glücklichsein – wohl das Motiv, warum ich mir ein Leben ohne sie nur schwerlich vorstellen kann.

<3 <3 <3

Und manchmal können sie sogar komisch, weshalb ich gerne noch eine Fotostrecke verlinke, über die ich neulich gestolpert bin.
Aber guckt einfach mal selbst: BoredPanda

Also gilt – frei nach Heinrich Spoerls Vorwort zur Feuerzangenbowle:

„Dieser Beitrag ist ein Loblied auf die Katzen, aber es ist möglich, dass die Katzen es nicht merken.“

Endlich!

Seit Wochen warten wir drauf, dass es mal wieder etwas Wasser von oben gibt, seit Tagen, dass es sich mal etwas abkühlt.

Und nun, gerade eben, kam tatsächlich der ersehnte Guss: Dazu ein wenig Donner, etwas Wind, gerade genug, um Herrn Hein unters Bett zu scheuchen und die unerschrockenere Elli empört Beschwerde führen zu lassen, weil ein einzelner Regentropfen es gewagt hat, ihr Fell zu benetzen.

Aber wie es ausschaut, ist der Zauber nach gerade einer halben Stunde schon wieder vorbei.
Schade.
Von mir aus könnte es sich richtig einregnen und erst morgen um 14:00 Uhr wieder aufhören, damit wir trocken zur Demo gehen können.